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France Mobil zu Besuch – Französisch hautnah erleben

Ein besonderes Highlight durften kürzlich unsere Französisch lernenden Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 und 8 erleben: France Mobil war zu Gast an unserer Schule.

France Mobil ist ein Bildungs-und Sprachförderprogramm des Deutsch-Französischen Jugendwerks, das französische Sprache und Kultur durch junge französische Muttersprachler in deutsche Klassenzimmer bringt.

Durchgeführt wurde das Programm von Martin Schmitt, der mit seiner offenen und lebendigen Art sofort für eine positive Atmosphäre sorgte. Statt klassischem Unterricht standen abwechslungsreiche Spiele, kreative Übungen und interaktive Aktionen im Mittelpunkt. So wurden die Schülerinnen und Schüler ganz spielerisch dazu motiviert, Französisch zu sprechen – und das mit viel Freude und ohne Scheu. Besonders beeindruckend war, wie schnell die Lernenden aktiv wurden und sich auf die Angebote einließen. Es entstand eine dynamische Lernumgebung, die allen Beteiligten Spaß gemacht hat.

Unser Fazit: Vielen Dank an Martin Schmitt und France Mobil für diesen abwechslungsreichen Vormittag!



Was kann Kunst für eine Freude machen (Freitag,30.04.26)

Es hat sich gelohnt, den zurzeit umständlichen Weg von der Realschule Niederpleis zum Kunstmuseum Bonn auf sich zu nehmen.

Gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen erkundete die Klasse 5c die fantastische Ausstellung mit Werken aus der Sammlung der Kunst der Gegenwart mit einer Rallye.

Völlig unvoreingenommen hatten die Kinder einen unglaublichen Spaß an der zumeist ungegenständlichen Kunst. Aufgeregt huschten sie mit ihren Partnern durch die Räume oder verweilten andächtig vor einzelnen Werken oder verliehen ihrem Glück in Einzelgesprächen Ausdruck:

„Frau Bund, ich kann die Aufgaben nicht bearbeiten, ich muss schauen und ansehen. Das ist alles so toll.“

„Hier ist mein Lieblingsbild, wenn ich das ansehe, wird mir warm und ich muss an meine Mutter denken“

„Wann machen wir das noch einmal?“

Solch einen Ausflug werden wir bestimmt wiederholen.



Begegnungsfahrt nach Brüssel vom 21.–23. Januar 2026

Vom 21. bis zum 23. Januar begaben sich Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen mit ihren Französischlehrerinnen Frau Morgenroth und Frau Zaremba auf eine ganz besondere Reise: eine dreitägige Begegnungsfahrt nach Brüssel. Ziel dieser Fahrt war nicht nur das Erkunden der belgischen Hauptstadt, sondern vor allem das persönliche Kennenlernen der französischen Brieffreunde vom Collège Saint-Exupéry aus Haumont in Nordfrankreich.

Untergebracht waren wir zentral im MEININGER Hotel Brussels City Center, direkt am Kanal gelegen – ein idealer Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen. Gleich nach der Ankunft kam es zum lang ersehnten Treffen mit den französischen Brieffreunden. Nach einigen geschriebenen Briefen und anderen Projekten war es spannend, sich endlich persönlich gegenüberzustehen. Schnell entstanden lebhafte Gespräche – auf Deutsch, Französisch, Englisch und manchmal auch mit Händen und Füßen.

Gemeinsam machten sich die Gruppen auf den Weg in die Innenstadt. Ein erster Höhepunkt war der Besuch der weltberühmten Grand Place mit ihren prachtvollen Zunfthäusern. Natürlich durfte auch ein Abstecher zum berühmten Manneken Pis nicht fehlen.

Ein weiterer kultureller Programmpunkt am zweiten Tag war der Besuch des beeindruckenden Atomium. Das futuristische Bauwerk faszinierte die Gruppe durch seine außergewöhnliche Architektur.

Im Anschluss stand ein besonderes Highlight auf dem Programm: der Besuch des Koezio, eines außergewöhnlichen Indoor-Spieleparks. In gemischten deutsch-französischen Teams mussten die Schülerinnen und Schüler Geschicklichkeit, Mut, Teamarbeit und Kommunikation unter Beweis stellen. Hier wurde schnell klar: Sprache ist wichtig – aber Teamgeist noch wichtiger!

Neben dem festen Programm blieb auch genügend Zeit, Brüssel auf eigene Faust zu erkunden. Besonders rund um die Grand Place nutzten viele die Gelegenheit zum Bummeln, Souvenirkaufen und Probieren belgischer Spezialitäten wie Waffeln und Schokolade.
Diese Begegnungsfahrt war weit mehr als eine Klassenfahrt. Sie war ein lebendiges Beispiel für interkulturellen Austausch und neue Freundschaften. Viele Hemmungen in der Fremdsprache wurden abgebaut, Kontakte vertieft und unvergessliche Erinnerungen geschaffen.
Am Ende waren sich alle einig: Diese drei Tage in Brüssel waren viel zu schnell vorbei und werden uns noch lange in Erinnerung bleiben!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Förderverein für den finanziellen Zuschuss!



Was sonst  im vergangenen Schuljahr wichtig war, finden Sie hier!